Individueller Hundetrainer Elmshorn
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Über mich

 

Hallo, an dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Björn Heuer, ich komme aus Hamburg wo ich 1967 meinen Stapellauf hatte. Meine Reederei hat mich danach auf viele Reisen geschickt bis ich in meinen heutigen Heimathafen Elmshorn einlief. Seit ca. 9 Jahren habe ich mit Hunden zu tun, am meisten fasziniert mich die Kommunikation der Hunde (mit Menschen und untereinander), vor allem welche Feinheiten sie entwickelt haben ohne Worte sprechen zu können.

Seit meine Frau mich vor fast 9 Jahren mit einer Bullmastiffhündin bekanntmachte faszinieren mich die Molosser ( American/Bulldog, Bull/Mastiff,Bordeauxdoggen, Rottweiler u.s.w. ) An diesen Hunden begeistert mich besonders ihre Ruhe und Gelassenheit, gepaart mit großer Kraft und Wendigkeit. Beim ersten Kontakt war ich doch sehr eingeschüchtert. Ich war überrascht und fasziniert wie leicht meine "kleine Frau" mit diesem beeindruckend großen, kräftigen Hund umging. Sehr bald merkte ich das diese Rassen ihren schlechten Ruf zu Unrecht tragen und nicht anders sind als andere Hunderassen. Ich lernte schnell diese Hunde zu "lesen" und mit ihnen umzugehen. Mir wurden die Fehler bewußt die ich Jahre vorher bei meiner Huskyhündin gemacht hatte. Nachdem diese Hündin verstorben war stand schnell fest: es wird wieder ein Molosser einziehen. Kurz darauf zog ein American Bulldog bei uns ein. Weil sich dieser Rüde prächtig entwickelte entschied ich mich wenige Jahre später eine American Bulldog Hündin bei uns einziehen zu lassen. Es hat sich im Lauf der Jahre gezeigt das nicht wenige Hundetrainer vor Molosserrassen zurückschrecken, einerseits weil diese Hunde als "schwer zu lesen" gelten und sie sich die Arbeit mit ihnen nicht zutrauen, einige wenige Trainer sind aufgrund des schlechten Rufes unsicher. Das festigte meine Entscheidung mich zu professionalisieren und mich auf Molosser- und Urtypenrassen zu spezialisieren. Das bedeutet natürlich nicht das ich nicht mit anderen Hunden, egal ob mit oder ohne Stammbaum, arbeite. Wie in jedem Beruf macht die Abwechslung den Reiz aus und verhindert "Scheuklappen".

Von September 2013 bis Juni 2014 besuchte ich eine Weiterbildung bei Ziemer und Falke die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Mein nächstes Ziel ist die Ausbildung zum Verhaltensberater. 

Mir bringt es viel Spaß mit Hunden und Menschen zu arbeiten und Wege aufzuzeigen wie die entstandenen Probleme im Alltag gelöst werden können. Die meisten sind überrascht mit welch einfachen, kleinen Änderungen die Dinge verändert werden können.

Vielen Hundebesitzern ist es peinlich wenn ihr Hund ein Fehlverhalten zeigt und sie scheuen sich Hilfe zu suchen. Diesen Haltern möchte ich sagen: "Das ist normal. Doch es ist nicht schlimm sich Hilfe zu suchen. Denn den ersten, wichtigsten Schritt haben sie bereits gemacht: sich haben erkannt das sie ein Problem haben. Dazu gehört viel Mut." Man kann natürlich die nächsten 10 Jahre mit diesem Fehlverhalten leben, oder ein Jahr daran arbeiten und danach 9 Jahre mit seinem persönlichen Traumhund verbringen. (Die Zeiten sind natürlich ein Beispiel!)

Ich freue mich auf sie und ihren Hund.

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